Kandidierende Nationalratswahlen 2015 im Kanton Bern

3. August 2015 – Medienmitteilung der Staatskanzlei Kanton Bern

Für die 25 bernischen Sitze im Nationalrat kandidieren insgesamt 567 Personen, 212 Frauen und 355 Männer. Ihre Namen stehen auf einer der 26 Listen. Die Wahlen finden am 18. Oktober 2015 statt.

Heute Montag (3. August 2015, 12.00 Uhr) ist die Eingabefrist für die Kandidaturen in den Nationalrat abgelaufen. Bei der Staatskanzlei sind 26 Listen eingereicht worden. Dies sind zwei Listen weniger als bei den Wahlen vor vier Jahren. Damals betrug die Zahl 28. Mit 567 ist die Zahl der Kandidatinnen und Kandidaten für den Nationalrat um 22 Personen höher als vor vier Jahren, als sich 545 Kandidierende um einen der damals noch 26 Sitze im Nationalrat bewarben. Mit 212 Frauen liegt der Frauenanteil bei rund 37,4 Prozent.

Von den 26 bisherigen bernischen Mitgliedern im Nationalrat treten nicht mehr zur Wiederwahl an: Jean-Pierre Graber (SVP) und Rudolf Joder (SVP).

Ebenfalls am 18. Oktober 2015 wählen die Bernerinnen und Berner ihre beiden Mitglieder in den Ständerat. Auch die Kandidaturen für die kleine Kammer müssen angemeldet werden. Die Frist läuft bis am Montag, 17. August 2015, 12.00 Uhr.

Alle Listen und Namen der Kandidatinnen und Kandidaten sowie weitere Informationen zu den Wahlen finden Sie unter www.be.ch/wahlen2015.

Bitte beachten Sie, dass die Kandidaturen und die Listen für den Nationalrat provisorisch sind. Sie können bis am Montag, 10. August 2015, 12.00 Uhr korrigiert werden. Bis zu diesem Zeitpunkt sind auch die Listenverbindungen einzureichen. Die bereinigten Listen sowie die Listenverbindungen werden am Abend des 10. August 2015 ebenfalls online verfügbar sein.

Posted in Medienmitteilungen | Tagged | Comments Off on Kandidierende Nationalratswahlen 2015 im Kanton Bern

Ständeratswahlen 2015 – Hans Stöckli kandidiert wieder für den Ständerat

Ich freue mich, dass Hans Stöckli wieder für die Ständeratswahlen antritt. Die Chancen, dass er wiedergewählt wird und die SP den Sitz verteidigen kann, sind meiner Meinung nach ausgezeichnet.

Pressmitteilung vom 3.10.2014

Hans Stöckli will 2015 wieder für den Ständerat kandidieren. Die SP Kanton Bern ist hoch erfreut über diesen Entscheid. Mit Hans Stöckli hat der Kanton Bern in den letzten drei Jahren eine äusserst verlässliche und engagierte Standesvertretung gehabt. Dies soll auch in Zukunft so bleiben.

Im Superwahljahr 2011 konnte Hans Stöckli die vierte und letzte Wahlrunde für sich entscheiden und ins Stöckli einziehen. So konnte der Sitz von Simonetta Sommaruga in der kleinen Kammer zurückerobert werden. Damit der Kanton Bern korrekt abgebildet ist im Ständerat, braucht es neben der bürgerlichen Vertretung unbedingt auch eine urbane und umweltbewusste, offene und soziale Stimme. Genau diese Stimme verkörpert Hans Stöckli.

In den vergangen drei Jahren etablierte er sich als äusserst verlässlicher und engagierter Standesvertreter des Kantons Bern. Er hat sich als anerkannter Gesundheitspolitiker für die Interessen des gesamten Kantons eingesetzt. Beharrlich kämpft er auch für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und eine soziale Marktwirtschaft. Hans Stöckli dazu: «Ich weiss um die Bedeutung der Wirtschaft und kämpfe für einen starken und selbstbewussten Kanton Bern.»

Hans Stöckli wird zusammen mit einer grünen Kandidatin bei den Ständeratswahlen antreten. Die SP will die glaubwürdige Zusammenarbeit der letzten Jahre fortführen und gemeinsam mit den Grünen die ausgewogene Vertretung des Kantons Bern im Ständerat verteidigen.

Und deshalb heisst es am 18. Oktober 2015 wieder: «Hans ins Stöckli!»

Posted in Medienmitteilungen | Tagged , | Comments Off on Ständeratswahlen 2015 – Hans Stöckli kandidiert wieder für den Ständerat

Ständeratskandidatur 2015 der SVP Bern: Joder, Brand oder Salzmann?

www.svp-bern.ch

www.svp-bern.ch

Bei der SVP zeichnet sich eine spannende Ausmarchung ab, wer 2015 für den Ständerat kandidieren darf. Die Chancen gewählt zu werden sind zwar minim, seit sich die SVP immer mehr rechts aussen isoliert, aber als Sprungbrett für die Wahl in den Nationalrat (Brand, Salzmann) oder als Mittel zur Verteidigung seines Nationalratsmandates (Joder) ist so eine Ständeratskandidatur natürlich trotzdem interessant. Ich denke nominiert wird Salzmann, da er mit Ausnahme von Joder von der Nationalratsfraktion unterstützt wird und von den drei Kandidierenden den besten Draht zu den bäuerlichen Kreisen hat. Kurz vor den Wahlen wäre ein Affront gegenüber dem Parteipräsidenten wohl auch sehr ungeschickt, obwohl ihn wohl ein paar Grossräte gerne ausbooten würden, da um ihre eigenen Wahlchancen zu erhöhen. Unklar ist mir einzig, wo die Delegiertenversammlung am 22. Oktober stattfinden wird. Gemäss Internetseite der SVP Kanton Bern in Lyss, gemäss Artikel im Bund in Unterlangenegg.

Posted in Wahlkampf | Tagged , | Comments Off on Ständeratskandidatur 2015 der SVP Bern: Joder, Brand oder Salzmann?

Christine Häsler kandidiert für die Grünen bei den Berner Ständeratswahlen 2015

Der Wahlkampf 2015 für die Ständeratswahlen ist gestartet. Als erste haben die Grünen die Berner Grossrätin Christine Hasler für die Ständeratswahlen nominiert. Sicher eine gute Wahl, da Christine Häsler auch ausserhalb der Stadt Bern viele Stimmen machen wird, und so der Dominanz der Stadtberner Kandidatinen und Kandidaten etwas entgegenhalten kann, was dem innerparteilichen Frieden bei den Grünen dient. Bei den Ständeratswahlen wird sie zwar chancenlos sein, aber sicher hilft es ihr ein gutes Resultat bei den Nationalratswahlen zu erzielen.

> Artikel im Bund

Posted in Wahlkampf | Tagged | Comments Off on Christine Häsler kandidiert für die Grünen bei den Berner Ständeratswahlen 2015

Sitzverteilung auf die Kantone für die Nationalratswahlen 2015

Bern, 28.08.2013 – Bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober 2015 wird in den Kantonen Zürich, Aargau und Wallis je ein Sitz mehr zu besetzen sein als bisher. Die Kantone Bern, Solothurn und Neuenburg werden je einen Sitz weniger zur Verfügung haben.

Am 28. August 2013 hat der Bundesrat – gleichzeitig mit der Erwahrung der Zahlen der ständigen Wohnbevölkerung von Ende 2012 – auch die neue Verordnung über die Sitzverteilung bei der Gesamterneuerungswahl des Nationalrates 2015 verabschiedet. Aufgrund der kantonalen Bevölkerungszahlen werden bei den kommenden Nationalratswahlen die Kantone Zürich, Aargau und Wallis auf Kosten der Kantone Bern, Solothurn und Neuenburg je einen Sitz gewinnen.

Aufgrund der Bundesverfassung werden die 200 Nationalratssitze alle vier Jahre vom Volk in direkter Wahl im Verhältniswahlverfahren besetzt, wobei die Kantone die Wahlkreise sind (Art. 149 BV). Die Nationalratssitze werden auf die Kantone im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungszahl verteilt, wobei jedoch jeder Kanton Anspruch auf mindestens einen Sitz hat. Das Verfahren zur Sitzverteilung ist von Artikel 17 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte (BPR) lückenlos vorgezeichnet.

Künftig werden die Nationalratssitze für jede Legislatur den Kantonen neu verteilt Bis einschliesslich der Wahlen 2011 wurden die Nationalratssitze jeweils für mehrere Legislaturen auf die Kantone verteilt, und zwar aufgrund der Ergebnisse der letzten Volkszählung, die alle zehn Jahre in den Jahren mit Endzahl 0 mit Fragebogen bei der Bevölkerung vorgenommen wurde.

2010 wurde die eidgenössische Volkszählung modernisiert. Die neue Volkszählung fusst auf Registererhebungen, die vorhandene Verwaltungsdaten auswerten. Dafür nutzt das Bundesamt für Statistik (BFS) die kantonalen und kommunalen Einwohnerregister, die Zivilstandsregister sowie die Bundespersonenregister im Ausländerbereich. Auf der Grundlage dieser Daten ermittelt das BFS jährlich die Anzahl Personen der ständigen Wohnbevölkerung.

Künftig sind daher die Sitze alle vier Jahre neu auf die Kantone zu verteilen, und zwar aufgrund der Ergebnisse der Registerzählung des ersten auf die letzten Gesamterneuerungswahlen des Nationalrates folgenden Kalenderjahres. Massgebend ist die “ständige Wohnbevölkerung” (Art. 6a Verordnung über die politischen Rechte, VPR).

Posted in Medienmitteilungen | Tagged | Comments Off on Sitzverteilung auf die Kantone für die Nationalratswahlen 2015

BEA 2013 – Nationalrat und Ständerat an der BEA

Der Stand der Bundesversammlung an der BEA 2013

Nationalrat und Ständerat präsentieren  sich erstmals an einer Publikumsmesse. Im Rahmen des Auftritts der Stadt Bern an der BEA vom 3. bis 12. Mai belegt die Bundesversammlung zwei Kuben. Diese werden als National- und Ständeratssaal nachgebaut. Hauptelemente sind Begegnungen mit Ratsmitgliedern und ein Quiz mit Fragen über das Parlament. Fünf Wettbewerbsgewinnerinnen und -gewinner haben im Rahmen der Sommersession Gelegenheit, die Debatten zu verfolgen sowie Nationalratspräsidentin Maya Graf und Ständeratspräsidenten Filippo Lombardi zu treffen.

Die Kantonalparteien von SP, SVP und EDU sind an der BEA 2013 zudem auch mit eigenen Ständen präsent und laden die Bevölkerung zu Diskussionen ein.

Nationalräte und Ständeräte am Stand der Bundesversammlung an der BEA

täglich von 16.00 – 17.00 Uhr

Datum Ratsmitglied
Freitag, 3.05.2013 Peter Föhn, Ständerat Kanton SZ, Schweizerische Volkspartei (SVP)
Freitag, 3.05.2013 Matthias Aebischer, Nationalrat Kanton BE, Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP)
Samstag, 4.05.2013 Christian Lohr, Nationalrat Kanton TG, Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
Samstag, 4.05.2013 Christian Wasserfallen, Nationalrat Kanton BE, FDP-Die Liberalen
Sonntag, 5.05.2013 Hans Stöckli, Ständerat Kanton BE, Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP)
Montag, 6.05.2013 Jürg Grossen, Nationalrat Kanton BE, Grünliberale Partei (glp)
Montag, 6.05.2013 Andrea Geissbühler, Nationalrätin Kanton BE, Schweizerische Volkspartei (SVP)
Dienstag, 7.05.2013 Corrado Pardini, Nationalrat Kanton BE, Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP)
Dienstag, 7.05.2013 Isidor Baumann, Ständerat Kanton UR, Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
Mittwoch, 8.05.2013 Christian Wasserfallen, Nationalrat Kanton BE, FDP-Die Liberalen
Mittwoch, 8.05.2013 Ursula Haller, Nationalrätin Kanton BE, Bürgerlich-Demokratische Partei Schweiz (BDP)
Donnerstag, 9.05.2013 Nadja Pieren, Nationalrätin Kanton BE, Schweizerische Volkspartei (SVP)
Donnerstag, 9.05.2013 Alec von Graffenried, Nationalrat Kanton BE, Grüne Partei der Schweiz (GPS)
Freitag, 10.05.2013 Karl Vogler, Nationalrat Kanton OW, Christlich-soziale Partei Obwalden (csp-ow)
Freitag, 10.05.2013 Christine Bulliard-Marbach, Nationalrätin Kanton FR, Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
Samstag, 11.05.2013 Andreas Aebi, Nationalrat Kanton BE, Schweizerische Volkspartei (SVP)
Samstag, 11.05.2013 Philipp Hadorn, Nationalrat Kanton SO, Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP)
Sonntag, 12.05.2013 Urs Gasche, Nationalrat Kanton BE, Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP)

.

Posted in Medienmitteilungen | Tagged | Comments Off on BEA 2013 – Nationalrat und Ständerat an der BEA

Verteilung Nationalratssitze 2015 auf die Kantone

Verteilung der Nationalratssitze auf die Kantone 2011 – 2015 (Quelle Wikipedia)

Heute stellt Bern 26 Nationalräte und Nationrätinnen. 2015 verliert der Kanton Bern gemäss Hochrechungen mindestens einen Sitz im Nationalrat, da die Bevölkerung im Vergleich zu anderen Kantonen zu langsam wächst.  Mit etwas Proporz-Pech könnte Bern sogar zwei Sitze verlieren. Sitze verlieren werden voraussichtlich auch Neuenburg und Solothurn. Sitze gewinnen werden dagegen  Zürich, Aargau und Wallis.

Quelle: Artikel im  Bund vom 5. März 2013

Posted in Statistik | Tagged | Comments Off on Verteilung Nationalratssitze 2015 auf die Kantone

Präsenz und unentschuldigte Abwesenheit im Nationalrat bei Abstimmungen

Die letzen 8 Plätze bei Auswertung aller Abstimmungen (Wintersession 2011 bis Wintersession 2012).

Die Sonntagszeitung hat in Zusammenarbeit mit politnetz eine Liste über die Präsenz bzw. die unentschuldigte Abwesenheit der Nationalrätinnen und Nationalräte bei Abstimmungen während dem letzten Jahr zusammengestellt (vollständige Liste). Die Berichterstattung drehte sich natürlich vor allem darum, wer am meisten gefehlt hat. Interessant ist ja, dass es sich bei diesen Personen gleichzeitig auch um Politker mit einer sehr hohen Medienpräsenz handelt. Politischer Einfluss und Anwesenheit im Nationalrat gehen also nicht unbedingt Hand in Hand. Interessant ist auch ein Blick darauf, welche PolitikerInnen am präsentesten waren und da habe ich den Eindruck, dass es sich in vielen Fällen nicht um wirkliches politisches Engagement handelt, sondern der Grund schlicht darin liegt, möglichst viele Sitzungsgelder abzuhohlen, da das Nationalratsmandat eine wesentliche, wenn nicht gar die einzige Einkommensquelle ist.

Posted in Statistik | Tagged | Comments Off on Präsenz und unentschuldigte Abwesenheit im Nationalrat bei Abstimmungen

Aline Trede wird Nachfolgerin von Franziska Teuscher in Nationalrat

(Medienmitteilugn vom 14. Dezember 2012)

Die Grünen Kanton Bern freuen sich, dass mit der jungen Berner Stadträtin Aline Trede eine kompetente Umweltwissenschafterin im Bundeshaus Einsitz nimmt. Aline Trede gehörte zu den MitinitiantInnen der Stopp-Offroader-Initiative der jungen grünen und führte die VCS-Initiative für den öffentlichen Verkehr durch die Sammelphase. Von 2008 bis 2012 war sie zusammen mit Franziska Teuscher Vize-Präsidentin der Grünen Schweiz. Seit 2009 ist Aline Trede Mitglied des Berner Stadtparlaments und wurde Ende November mit einem Glanzresultat auf der Liste des Grünen Bündnis bestätigt.

In der Bundespolitik will sich Aline Trede insbesondere in den Bereichen Umwelt, Energie und Verkehr, aber auch für Kinder- und Jugendanliegen engagieren. Aline Trede wird ihre Arbeit als Nationalrätin am ersten Tag der Frühlingssession, am 4. März 2013, aufnehmen. Die Grünen Kanton Bern wünschen der zweitjüngsten Nationalrätin einen guten Start.

Posted in Medienmitteilungen | Tagged | Comments Off on Aline Trede wird Nachfolgerin von Franziska Teuscher in Nationalrat

Nadine Masshardt ist die Nachfolgerin von Ursula Wyss im Nationalrat

Ursula Wyss hat ihren Rücktritt als Nationalrätin eingereicht, um sich voll auf ihr neues Amt in der Berner Stadtregierung zu konzentrieren.  Grossrätin Nadine Masshardt wird für die SP als Nationalrätin nachfolgen. Sie wird ihr neues Amt mit dem Beginn der Frühjahrssession am 4. März 2013 antreten. Für Nadine Masshardt rutscht Reto Müller in den Grossrat nach, da Dorette Balli verzichtet.

 > Pressemitteilung  der SP Kanton Bern vom 11. Dezember  2012

Posted in Medienmitteilungen | Tagged | Comments Off on Nadine Masshardt ist die Nachfolgerin von Ursula Wyss im Nationalrat